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Von der Forstwirtschaft zum Facility Management: Die zeitlose Kunst der Nachhaltigkeit

Der Begriff “Nachhaltigkeit” hat seine Wurzeln tief in der Forstwirtschaft vergraben. Bereits im 18. Jahrhundert formulierte Hans Carl von Carlowitz das Prinzip, nur so viel Holz zu entnehmen, wie nachwachsen kann. Dieser Gedanke einer klugen, langfristigen Nutzung natürlicher Ressourcen ist bis heute der Kern der Nachhaltigkeit.

Heute übertragen wir dieses Prinzip auf alle Bereiche unseres Lebens, so auch auf das Facility Management. Nachhaltiges Facility Management geht weit über die reine Gebäudeinstandhaltung hinaus. Es umfasst alle Maßnahmen, die dazu beitragen, die Umweltauswirkungen von Gebäuden zu minimieren und gleichzeitig die Lebensqualität der Nutzer zu verbessern.

Die Verbindung zum Ursprung

Die Parallelen zum Ursprung der Nachhaltigkeit sind offensichtlich:

  • Langfristige Perspektive: Wie bei der Forstwirtschaft geht es auch im Facility Management darum, langfristig zu denken und die Ressourcen schonend einzusetzen.
  • Kreislaufwirtschaft: Das Prinzip der Kreislaufwirtschaft, bei dem Ressourcen möglichst oft genutzt werden, bevor sie als Abfall enden, findet sich auch in der nachhaltigen Gebäudebewirtschaftung wieder.
  • Regeneration: Nachhaltige Gebäude sind so konzipiert, dass sie sich regenerieren können, beispielsweise durch den Einsatz erneuerbarer Energien oder die Verwendung nachwachsender Rohstoffe.

Wie das Facility Management einen Beitrag leistet

Durch folgende Maßnahmen können Facility Manager die Prinzipien der Nachhaltigkeit in die Praxis umsetzen:

  • Energieeffizienz: Durch den Einsatz energieeffizienter Technologien und Maßnahmen wird der Energieverbrauch reduziert, ähnlich wie in der Forstwirtschaft nur so viel Holz entnommen wird, wie nachwachsen kann.
  • Ressourcenschonung: Die effiziente Nutzung von Wasser und die Reduzierung von Abfall entsprechen dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft.
  • Gesundes Raumklima: Ein gesundes Raumklima trägt zur Zufriedenheit der Nutzer bei und sorgt dafür, dass die Gebäude langfristig genutzt werden können.
  • Nachhaltige Materialien: Der Einsatz von nachhaltigen Baumaterialien und Möbeln schließt den Kreis zur Forstwirtschaft und anderen natürlichen Ressourcen.

Fazit

Nachhaltiges Facility Management ist mehr als nur ein Trend. Es ist eine Rückkehr zu den Wurzeln des nachhaltigen Denkens und eine Investition in unsere Zukunft. Durch die Verbindung von traditionellem Wissen und modernen Technologien können wir Gebäude schaffen, die sowohl umweltfreundlich als auch wirtschaftlich sind und auch Orte, an denen sich Menschen wohlfühlen und produktiv arbeiten können.

Die GEFMA 160 bietet ein umfassendes Rahmenwerk für ein nachhaltiges Facility Management. Durch die Zertifizierung nach GEFMA 160 können Unternehmen nachweisen, dass sie ein hohes Maß an Nachhaltigkeit in ihrer Gebäudebewirtschaftung erreicht haben.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie Ihr Gebäude nachhaltiger gestalten können und die Anforderungen der GEFMA 160 erfüllen?

Warum wir?

Mit Leidenschaft besser sein.

Für uns ist Facility Management mehr als nur ein Service. Es ist die Verantwortung, proaktiv die Zukunft von Gebäuden zuverlässig besser zu machen.

Wir gehen immer einen Schritt weiter, um Herausforderungen zu erkennen, bevor sie sichtbar werden, und entwickeln heute Lösungen, die auch morgen Bestand haben.

Unser Ziel? Durch echtes Facility Management mit Persönlichkeit unsere Kunden langfristig für die Zukunft stark zu machen. Denn nur wer mit Leidenschaft handelt, kann auch in Zukunft wirklich besser sein.

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Kim Julia Teichner Kundenmanagerin