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GEFMA 160: Nachhaltigkeit und Zertifizierung im Facility Management

Die GEFMA 160-Richtlinie bietet eine klare Struktur für die nachhaltige Ausrichtung des Facility Managements. Sie legt fest, wie Facility Services unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Gesichtspunkten nachhaltig gestaltet werden können. Eine Zertifizierung nach GEFMA 160 ermöglicht es, Nachhaltigkeitskriterien im Gebäudebetrieb systematisch zu bewerten und nach außen zu kommunizieren. Dies wird zunehmend wichtiger, da die Anforderungen an die Nachhaltigkeitsberichterstattung und die Einhaltung der EU-Taxonomie steigen.

Vorteile der Zertifizierung nach GEFMA 160

  1. Nachhaltige Optimierung von Facility Services: Die GEFMA 160 bietet einen umfassenden Kriterienkatalog, um die Nachhaltigkeit von Facility Services messbar zu machen. Dies umfasst unter anderem Energie- und Wassermanagement, Entsorgungsprozesse und Nutzerzufriedenheit. Durch die systematische Anwendung dieser Kriterien können Gebäude ressourceneffizienter betrieben und ihre Umweltauswirkungen minimiert werden. Dies entspricht den Zielen der EU-Taxonomie, die Unternehmen zur Reduktion ihrer CO₂-Emissionen verpflichtet.
  2. Transparenz und Vergleichbarkeit: Eine GEFMA 160-Zertifizierung macht Facility Services transparent und vergleichbar. Sie ermöglicht es, den Nachhaltigkeitsstatus von Immobilien in Berichten darzustellen, was für die Nachhaltigkeitsberichterstattung von entscheidender Bedeutung ist. Große Unternehmen müssen in ihrer Berichterstattung zunehmend Auskunft über die Nachhaltigkeit ihrer Betriebsabläufe geben – hier bietet die Zertifizierung einen klaren Vorteil.
  3. Wettbewerbsvorteile und Marktwertsteigerung: Eine zertifizierte Nachhaltigkeit im Facility Management steigert den Marktwert von Immobilien. Nachhaltige Gebäude sind für Mieter und Investoren attraktiver, da sie oft niedrigere Betriebskosten und eine geringere Umweltbelastung aufweisen. Zudem können sie höhere Mieten erzielen und sind besser für künftige Regulierungen gewappnet.
  4. Einhaltung der EU-Taxonomie: Die EU-Taxonomie setzt klare Standards, die Immobilienbetreiber erfüllen müssen, um als nachhaltig zu gelten. Eine Zertifizierung nach GEFMA 160 unterstützt Unternehmen dabei, die Anforderungen der EU-Taxonomie zu erfüllen, da sie einen strukturierten Rahmen für die Nachhaltigkeitsbewertung von Gebäuden und deren Betriebsabläufen bietet.

Fazit

Die GEFMA 160-Zertifizierung bietet Immobilienbetreibern einen klaren Vorteil bei der Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien. Sie erleichtert die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben, steigert den Marktwert und ermöglicht eine transparente Berichterstattung über die Nachhaltigkeit von Gebäuden. Angesichts der wachsenden Bedeutung von Nachhaltigkeit und der Anforderungen durch die EU-Taxonomie ist die Zertifizierung ein wesentlicher Schritt in Richtung einer klimafreundlichen Immobilienwirtschaft.

Wie gut sind Ihre Facility Services bereits auf Nachhaltigkeit ausgerichtet und haben Sie die Vorteile einer Zertifizierung nach GEFMA 160 für Ihr Unternehmen schon in Betracht gezogen?

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